Ratgeber Katzen

Registrierung von Katzen

Von Norbert Rüthers

Auch wenn man denkt: „Das kann mir doch nicht passieren! Das passiert nur den anderen! Meine Tiere laufen mir nicht weg! Ich passe schon auf…“

Es geht schneller, als man denkt, eine auf Abwegen geratene Freigängerkatze oder eine kletterwütige Balkonkatze – absichtliche oder unabsichtlich Ausflüge unserer geliebten Fellnasen geschehen schneller als man denkt und wenn das Unglück erst eingetreten ist, ist guter Rat teuer.

Und jeder noch so Hartgesottene merkt plötzlich, wie sehr er an seiner Katze hängt und wie viel Sorgen er sich um sie machen wird.

Doch meist ist es leider dann zu spät, wenn das Unerwartete erst eingetroffen ist. Darum:

Lassen Sie Ihre Katze unbedingt chippen und registrieren!

Der Eingriff kann, sofern noch nicht geschehen, von jedem Tierarzt durchgeführt werden und ist für das Tier vollkommen schmerzlos. Die Registrierung  bei TASSO und FINDEFIX  ist kostenfrei. Durch eine Registrierung erleichtern Sie den Behörden, Tierärzten und Tierheimen die Arbeit und sorgen auch dafür, dass Ihr kleiner Liebling bei Kontakt mit diesen Stellen sehr schnell nach Hause zurück gelangt.

In Deutschland gibt es zwei Register, bei denen Sie Ihre Katze registrieren lassen können: „TASSO e.V.“ und „FINDEFIX.  Diese Registrierung ist freiwillig.

Link zu Tasso: https://www.tasso.net/Tierregister/Tier-registrieren (freiwillig und kostenfrei)

Link zu FINDEFIX: https://www.findefix.com (freiwillig und kostenfrei)

Registrierung von Katzen

Von Norbert Rüthers

Auch wenn man denkt: „Das kann mir doch nicht passieren! Das passiert nur den anderen! Meine Tiere laufen mir nicht weg! Ich passe schon auf…“

Es geht schneller, als man denkt, eine auf Abwegen geratene Freigängerkatze oder eine kletterwütige Balkonkatze – absichtliche oder unabsichtlich Ausflüge unserer geliebten Fellnasen geschehen schneller als man denkt und wenn das Unglück erst eingetreten ist, ist guter Rat teuer.

Und jeder noch so Hartgesottene merkt plötzlich, wie sehr er an seiner Katze hängt und wie viel Sorgen er sich um sie machen wird.

Doch meist ist es leider dann zu spät, wenn das Unerwartete erst eingetroffen ist. Darum:

Lassen Sie Ihre Katze unbedingt chippen und registrieren!

Der Eingriff kann, sofern noch nicht geschehen, von jedem Tierarzt durchgeführt werden und ist für das Tier vollkommen schmerzlos. Die Registrierung  bei TASSO und FINDEFIX  ist kostenfrei. Durch eine Registrierung erleichtern Sie den Behörden, Tierärzten und Tierheimen die Arbeit und sorgen auch dafür, dass Ihr kleiner Liebling bei Kontakt mit diesen Stellen sehr schnell nach Hause zurück gelangt.

In Deutschland gibt es zwei Register, bei denen Sie Ihre Katze registrieren lassen können: „TASSO e.V.“ und „FINDEFIX.  Diese Registrierung ist freiwillig.

Link zu Tasso: https://www.tasso.net/Tierregister/Tier-registrieren (freiwillig und kostenfrei)

Link zu FINDEFIX: https://www.findefix.com (freiwillig und kostenfrei)

Nimmst du mein Tier, nehm´ich dein Tier – Eine Initiative des Deutschen Tierschutzbundes

Von Norbert Rüthers

Damit alle diejenigen, die es gut mit ihrem Tier meinen, nicht auf den Urlaub verzichten müssen, führt der Deutsche Tierschutzbund mit Unterstützung von Pedigree und Whiskas auch in diesem Jahr seine bewährte, kostenlose Urlaubs-Hilfe „Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier“ durch. Die Aktion beginnt ab sofort, denn die Erfahrung zeigt, dass immer mehr Menschen schon im Frühjahr ihren Sommerurlaub planen und buchen.

Traurige Tatsache: Trotz der bundesweit erfolgreichen Aktion und des umfangreichen Informationsangebots des Deutschen Tierschutzbundes zum Thema „Tier und Urlaub“ werden jedes Jahr fast 70.000 Haustiere – vor allem Hunde und Katzen – von ihren Besitzern ausgesetzt. Auch die Zahl der abgegebenen Kleintiere, wie Hamster, Meerschweinchen und Ratten, steigt stetig an. Die meisten ereilt dieses Schicksal, wenn ihre Besitzer in die Ferien aufbrechen und sich vorab nicht um das Wohl ihres Tieres kümmern.

Um dieser schlimmen Entwicklung vorzubeugen führt der Tierschutz Osnabrück und Umgebung im Rahmen der oben genannten Initiative Tierhalter zusammen, die im gegenseitigen Vertrauen abwechselnd ihre Tiere während des Urlaubs betreuen, sodass ein Tierbesitzer mit ruhigem Gefühlseine Urlaubsreise antreten kann, denn er weiß, dass sein Tier gut versorgt ist. Umgekehrt wird er später mit der gleichen Zuwendung und Tierliebe das Tier des anderen während dessen Urlaub betreuen.
Gesucht werden auch Tierfreunde, die ihr Tier selber nicht in Pflege geben müssen, aber gerne bereit sind, das Heimtier eines anderen zu versorgen. Eine wichtige Voraussetzung ist die ordnungsgemäße Schutzimpfung und eine vorhandene Haftpflichtversicherung. Interessenten melden sich bitte beim Tierheim, Telefon 0541/44 21 02 oder 44 12 32 (montags -freitags von 11-15.30 Uhr). Die Angaben werden vom Tierschutzverein selbstverständlich vertraulich behandelt.

Der Deutsche Tierschutzbund hält darüber hinaus für alle interessierten Tierhalter ein Info-Poster mit wertvollen Tipps zum Thema „Tier und Urlaub“ bereit. Halter von Hunden, Katzen und Kleintieren erfahren hier, ob das Heimtier mit auf Reisen gehen oder besser zu Hause bleiben sollte und wie es in diesem Fall betreut werden müsste. Checklisten helfen dem Tierfreund, seinen Urlaub gut vorzubereiten und dabei vor allem auch an das Wohl seines Tieres zu denken.

Von Anfang Mai bis Mitte September hat der Deutsche Tierschutzbund zusätzlich ein Urlaubs-Beratungs-Telefon eingerichtet. Wer Fragen zum Thema „Tier und Urlaub“ hat, sollte sich diese Telefonnummer notieren: (0228) 60496-27.

Nimmst du mein Tier, nehm´ich dein Tier – Eine Initiative des Deutschen Tierschutzbundes

Von Norbert Rüthers

Damit alle diejenigen, die es gut mit ihrem Tier meinen, nicht auf den Urlaub verzichten müssen, führt der Deutsche Tierschutzbund mit Unterstützung von Pedigree und Whiskas auch in diesem Jahr seine bewährte, kostenlose Urlaubs-Hilfe „Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier“ durch. Die Aktion beginnt ab sofort, denn die Erfahrung zeigt, dass immer mehr Menschen schon im Frühjahr ihren Sommerurlaub planen und buchen.

Traurige Tatsache: Trotz der bundesweit erfolgreichen Aktion und des umfangreichen Informationsangebots des Deutschen Tierschutzbundes zum Thema „Tier und Urlaub“ werden jedes Jahr fast 70.000 Haustiere – vor allem Hunde und Katzen – von ihren Besitzern ausgesetzt. Auch die Zahl der abgegebenen Kleintiere, wie Hamster, Meerschweinchen und Ratten, steigt stetig an. Die meisten ereilt dieses Schicksal, wenn ihre Besitzer in die Ferien aufbrechen und sich vorab nicht um das Wohl ihres Tieres kümmern.

Um dieser schlimmen Entwicklung vorzubeugen führt der Tierschutz Osnabrück und Umgebung im Rahmen der oben genannten Initiative Tierhalter zusammen, die im gegenseitigen Vertrauen abwechselnd ihre Tiere während des Urlaubs betreuen, sodass ein Tierbesitzer mit ruhigem Gefühlseine Urlaubsreise antreten kann, denn er weiß, dass sein Tier gut versorgt ist. Umgekehrt wird er später mit der gleichen Zuwendung und Tierliebe das Tier des anderen während dessen Urlaub betreuen.
Gesucht werden auch Tierfreunde, die ihr Tier selber nicht in Pflege geben müssen, aber gerne bereit sind, das Heimtier eines anderen zu versorgen. Eine wichtige Voraussetzung ist die ordnungsgemäße Schutzimpfung und eine vorhandene Haftpflichtversicherung. Interessenten melden sich bitte beim Tierheim, Telefon 0541/44 21 02 oder 44 12 32 (montags -freitags von 11-15.30 Uhr). Die Angaben werden vom Tierschutzverein selbstverständlich vertraulich behandelt.

Der Deutsche Tierschutzbund hält darüber hinaus für alle interessierten Tierhalter ein Info-Poster mit wertvollen Tipps zum Thema „Tier und Urlaub“ bereit. Halter von Hunden, Katzen und Kleintieren erfahren hier, ob das Heimtier mit auf Reisen gehen oder besser zu Hause bleiben sollte und wie es in diesem Fall betreut werden müsste. Checklisten helfen dem Tierfreund, seinen Urlaub gut vorzubereiten und dabei vor allem auch an das Wohl seines Tieres zu denken.

Von Anfang Mai bis Mitte September hat der Deutsche Tierschutzbund zusätzlich ein Urlaubs-Beratungs-Telefon eingerichtet. Wer Fragen zum Thema „Tier und Urlaub“ hat, sollte sich diese Telefonnummer notieren: (0228) 60496-27.

Was gibt es bei der Anschaffung einer Katze zu beachten

Von Nele

Sie möchtet eine Katze aufnehmen? Folgende Punkte sollten Sie im Voraus beachten. Stellen Sie sich bitte folgende Fragen, bevor Sie daran denken eine Katze aufzunehmen:

  • Ist sichergestellt, dass kein Mitglied im Haushalt allergisch gegen eine Katze ist?
  • Bin ich damit einverstanden, dass Katzen eventuell auch mal an den Möbeln kratzen und überall Haare verlieren?
  • Bin ich dazu bereit täglich die Toiletten zu reinigen, auch wenn es stinkt oder ekelig erscheint?
  • Bin ich darauf vorbereitet bei einer Katze, die plötzlich unsauber wird, nicht gleich die Nerven zu verlieren und besonnen auf Ursachenforschung zu gehen?
  • Bin ich bereit monatlich ca. 50€ in den Unterhalt meiner Katzen zu investieren?
  • Habe ich die Möglichkeit darüber hinaus einen Puffer für mögliche Notfälle anzusparen oder gar eine Krankenversicherung für die Katze zu bezahlen?
  • Habe ich Platz in der Wohnung, den ich der Katze für Kratzbäume, Höhlen, Toiletten und Catwalks zur Verfügung stellen kann?
  • Bin ich bereit mehrere hundert Euro für die Erstausstattung, Arztbesuche etc. zu bezahlen?
  • Bin ich mir im Klaren, dass Umzüge durch Katzen eventuell erschwert werden und ich in der Wohnungssuche eingeschränkt sein könnte?
  • Habe ich einen Notfallplan für den Fall, dass ich mal ins Krankenhaus muss oder in den Urlaub fahre? Wer kümmert sich dann um ihre Katze?
  • Katzen können locker 20 Jahre alt werden. Bin ich bereit eine lebenslange Verantwortung für mein Tier zu übernehmen?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit “nein” beantwortet haben, sollten Sie sich noch mal Gedanken machen, ob dies eventuell noch geklärt werden kann. Konnten Sie alle Fragen mit “ja” beantworten, steht der Katzenanschaffung nichts mehr im Wege.

Was gibt es bei der Anschaffung einer Katze zu beachten

Von Nele

Sie möchtet eine Katze aufnehmen? Folgende Punkte sollten Sie im Voraus beachten. Stellen Sie sich bitte folgende Fragen, bevor Sie daran denken eine Katze aufzunehmen:

  • Ist sichergestellt, dass kein Mitglied im Haushalt allergisch gegen eine Katze ist?
  • Bin ich damit einverstanden, dass Katzen eventuell auch mal an den Möbeln kratzen und überall Haare verlieren?
  • Bin ich dazu bereit täglich die Toiletten zu reinigen, auch wenn es stinkt oder ekelig erscheint?
  • Bin ich darauf vorbereitet bei einer Katze, die plötzlich unsauber wird, nicht gleich die Nerven zu verlieren und besonnen auf Ursachenforschung zu gehen?
  • Bin ich bereit monatlich ca. 50€ in den Unterhalt meiner Katzen zu investieren?
  • Habe ich die Möglichkeit darüber hinaus einen Puffer für mögliche Notfälle anzusparen oder gar eine Krankenversicherung für die Katze zu bezahlen?
  • Habe ich Platz in der Wohnung, den ich der Katze für Kratzbäume, Höhlen, Toiletten und Catwalks zur Verfügung stellen kann?
  • Bin ich bereit mehrere hundert Euro für die Erstausstattung, Arztbesuche etc. zu bezahlen?
  • Bin ich mir im Klaren, dass Umzüge durch Katzen eventuell erschwert werden und ich in der Wohnungssuche eingeschränkt sein könnte?
  • Habe ich einen Notfallplan für den Fall, dass ich mal ins Krankenhaus muss oder in den Urlaub fahre? Wer kümmert sich dann um ihre Katze?
  • Katzen können locker 20 Jahre alt werden. Bin ich bereit eine lebenslange Verantwortung für mein Tier zu übernehmen?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit “nein” beantwortet haben, sollten Sie sich noch mal Gedanken machen, ob dies eventuell noch geklärt werden kann. Konnten Sie alle Fragen mit “ja” beantworten, steht der Katzenanschaffung nichts mehr im Wege.

Katze(n) aussuchen

Von Nele

Wenn Sie einer oder mehreren Katzen ein neues Zuhause geben möchten, gibt es einige Faktoren, die Sie beachten sollten. Hier möchten wir Ihnen eine Hilfestellung diesbezüglich geben.

In diesem Fall sollten Sie sich überlegen was zu Ihrem Lebensstil passt. Katzen sind generell sehr soziale Tiere und besonders Kitten sind auf gleichaltrige Spielgefährten angewiesen. Von ihnen lernen sie soziales Benehmen und sie können mit ihnen toben und spielen. Es ist daher wichtig, dass Kitten immer mindestens zu zweit und ca. im selben Alter gehalten werden. Die Kosten werden sich dadurch nicht verdoppeln, auch wenn man das vielleicht glauben mag. Da wo eine geht, da gehen auch zwei. Katzen sind sehr genügsam und brauchen in den meisten Fällen nicht zwingend hunderte Quadratmeter Platz. Allerdings sollte man hier auch auf den Charakter der Tiere achten. Auch die Rasse kann eine Rolle spielen. Bengalen sind anders zu halten als Perser. Die einen sind extrem aktiv (durch Einkreuzung von Wildkatzen), die anderen sind generell eher ruhig. Stellen Sie sich also die Frage, ob  Sie eher eine ruhige oder eine aktive Katze suchen. Sind noch andere Haustiere oder Kinder im Haus? Dann müssen sie natürlich verträglich sein. Grundsätzlich ist es empfehlenswert Katzen im Paar zu adoptieren. Wenn sie sich vorher bereits kennen, ist es in der Regel wahrscheinlich, dass es nicht zu Unverträglichkeiten kommt. Vergesellschaftungen sind bei Katzen manchmal schwierig, sodass Anfänger in der Katzenhaltung eventuell überfordert sein könnten. Auch kann eine Vergesellschaftung bis zu einem Jahr dauern, bis sich die Katzen untereinander verstehen.

Ich möchte nur eine Katze
Diesen Satz liest man häufig und oft treten bei solchen Anfragen Diskussionen auf, besonders wenn nach Babykatzen gesucht wird. Wie zuvor gesagt, sind Kitten auf Spielgefährten angewiesen und daher ist es unverantwortlich ein soziales Kitten zur Einzelhaltung zu zwingen. Es ist unglaublich selten, dass Kitten andere Katzen nicht mögen. Wenn man wirklich nur eine Katze möchte, sollte man nach ausgewiesenen älteren Einzeltieren suchen, von denen bekannt ist, dass sie keine Artgenossen mögen. Allerdings ist hier auch zu beachten, dass Einzeltiere unter Umständen mehr Aufmerksamkeit benötigen als ein Zweiergespann. Für Vollzeit berufstätige Menschen wäre dies also keine passende Wahl, denn auch Katzen empfinden es nicht schön, den  ganzen Tag alleine zu sein. Einzeltiere sind eher für Menschen geeignet, die viel Zeit zu Hause verbringen (von zu Hause arbeitend, Senioren etc.). Berufstätigen ist dringend zu raten zwei Katzen zu adoptieren, damit diese nicht einsam sind.

Nachteile von Kitten in Einzelhaltung:

  • Sie haben keine Möglichkeit ihre Energie auszulassen. Einzelne Kitten entwickeln daher oft eine Zerstörungswut und gehen auf Möbel/Textilien los!
  • Katzen die einsam sind, äußern dies oft durch lautes Miauen, gerne auch nachts!
  • Im Alter können diese Katzen sogar Verhaltensstörungen entwickeln und aggressiv werden.
  • Selbst wenn 1 und 2 nicht zutreffen, verbaut man sich damit meist die Möglichkeit später weitere Katzen aufzunehmen, denn diese Katzen werden desozialisiert und dulden später oft keine anderen Tiere mehr.

Vorteile von Paarhaltung:

  • die Kosten verdoppeln sich nicht, sondern steigen nur minimal. Finanziell macht es im Unterhalt kaum einen Unterschied, ob eine oder zwei Katzen vorhanden sind.
  • die Tiere können sich miteinander beschäftigen und spielen und sind nie alleine.
  • die Katzen bringen sich gegenseitig gutes Benehmen bei und geben sich Halt.
  • Katzen geben sich gegenseitig Körperwärme, z. B. durch kuscheln.

Das zweite Szenario ist, dass bereits Katzen in Ihrem Haushalt leben und man ein oder mehrere Katzen dazu nehmen möchte. In diesem Fall sollte man abwägen, welche Katze zur der vorhandenen Katze oder den vorhandenen Katzen passen könnte. Das ist in gewissem Maße ein Glücksspiel, denn man hat niemals eine Garantie dafür, dass die Tiere sich vertragen. Grundsätzlich rät man meist auf ein ungefähr gleiches Alter und einen gleichen Charakter zu achten. Eine sehr alte ruhige Katze wäre mit einem Kitten oft überfordert. Wenn man gleich zwei Kitten dazu nimmt, läuft man Gefahr, dass die alte Katze zum dritten Rad am Wagen wird, gestresst reagiert und z. B. unsauber wird. Es gibt sicherlich Fälle, wo das klappen mag aber das ist einzig und allein vom Charakter abhängig. Sicherer ist es zu einem Senior einen weiteren Senior aufzunehmen, oder eine etwas jüngere Katze, die aber ebenso ruhig ist. Viele Katzenhalter haben auch die Erfahrung gemacht, dass Katzen besser mit Katzen klar kommen und Kater besser mit Katern. Das liegt daran, dass Kater oft ruppiger spielen, was Katzen oft nicht mögen. Auch hier gibt es natürlich Ausnahmen!
Wenn die vorhandene Katze eher schüchtern und unterwürfig ist, sollte die neue Katze möglichst sozial und nicht dominant sein. Dominante Katzen neigen zu Mobbing, wenn sie die Chance dazu haben. Deswegen ist es sehr wichtig, die Tiere nicht nach dem Aussehen, sondern nach dem Charakter auszuwählen, denn sonst kann es so enden, dass man die neue Katze bald wieder abgeben muss.
Außerdem ist dringend davon abzuraten potente und kastrierte Tiere zu mischen, denn das funktioniert in den seltensten Fällen. Grundsätzlich sollten alle Stubentiger kastriert sein. Dies ist auch gesundheitlich wichtig, da es besonders bei unkastrierten Katzen zu Krebs und anderen Problemen kommen kann. Auch ist das Thema der Dauerrolligkeit auch kein Spaß! Unkastrierte Kater markieren manchmal und stinken etwas stärker (also ihr Urin). Außerdem sind sie verträglicher, wenn sie kastriert sind.

Katze(n) aussuchen

Von Nele

Wenn Sie einer oder mehreren Katzen ein neues Zuhause geben möchten, gibt es einige Faktoren, die Sie beachten sollten. Hier möchten wir Ihnen eine Hilfestellung diesbezüglich geben.

In diesem Fall sollten Sie sich überlegen was zu Ihrem Lebensstil passt. Katzen sind generell sehr soziale Tiere und besonders Kitten sind auf gleichaltrige Spielgefährten angewiesen. Von ihnen lernen sie soziales Benehmen und sie können mit ihnen toben und spielen. Es ist daher wichtig, dass Kitten immer mindestens zu zweit und ca. im selben Alter gehalten werden. Die Kosten werden sich dadurch nicht verdoppeln, auch wenn man das vielleicht glauben mag. Da wo eine geht, da gehen auch zwei. Katzen sind sehr genügsam und brauchen in den meisten Fällen nicht zwingend hunderte Quadratmeter Platz. Allerdings sollte man hier auch auf den Charakter der Tiere achten. Auch die Rasse kann eine Rolle spielen. Bengalen sind anders zu halten als Perser. Die einen sind extrem aktiv (durch Einkreuzung von Wildkatzen), die anderen sind generell eher ruhig. Stellen Sie sich also die Frage, ob  Sie eher eine ruhige oder eine aktive Katze suchen. Sind noch andere Haustiere oder Kinder im Haus? Dann müssen sie natürlich verträglich sein. Grundsätzlich ist es empfehlenswert Katzen im Paar zu adoptieren. Wenn sie sich vorher bereits kennen, ist es in der Regel wahrscheinlich, dass es nicht zu Unverträglichkeiten kommt. Vergesellschaftungen sind bei Katzen manchmal schwierig, sodass Anfänger in der Katzenhaltung eventuell überfordert sein könnten. Auch kann eine Vergesellschaftung bis zu einem Jahr dauern, bis sich die Katzen untereinander verstehen.

Ich möchte nur eine Katze
Diesen Satz liest man häufig und oft treten bei solchen Anfragen Diskussionen auf, besonders wenn nach Babykatzen gesucht wird. Wie zuvor gesagt, sind Kitten auf Spielgefährten angewiesen und daher ist es unverantwortlich ein soziales Kitten zur Einzelhaltung zu zwingen. Es ist unglaublich selten, dass Kitten andere Katzen nicht mögen. Wenn man wirklich nur eine Katze möchte, sollte man nach ausgewiesenen älteren Einzeltieren suchen, von denen bekannt ist, dass sie keine Artgenossen mögen. Allerdings ist hier auch zu beachten, dass Einzeltiere unter Umständen mehr Aufmerksamkeit benötigen als ein Zweiergespann. Für Vollzeit berufstätige Menschen wäre dies also keine passende Wahl, denn auch Katzen empfinden es nicht schön, den  ganzen Tag alleine zu sein. Einzeltiere sind eher für Menschen geeignet, die viel Zeit zu Hause verbringen (von zu Hause arbeitend, Senioren etc.). Berufstätigen ist dringend zu raten zwei Katzen zu adoptieren, damit diese nicht einsam sind.

Nachteile von Kitten in Einzelhaltung:

  • Sie haben keine Möglichkeit ihre Energie auszulassen. Einzelne Kitten entwickeln daher oft eine Zerstörungswut und gehen auf Möbel/Textilien los!
  • Katzen die einsam sind, äußern dies oft durch lautes Miauen, gerne auch nachts!
  • Im Alter können diese Katzen sogar Verhaltensstörungen entwickeln und aggressiv werden.
  • Selbst wenn 1 und 2 nicht zutreffen, verbaut man sich damit meist die Möglichkeit später weitere Katzen aufzunehmen, denn diese Katzen werden desozialisiert und dulden später oft keine anderen Tiere mehr.

Vorteile von Paarhaltung:

  • die Kosten verdoppeln sich nicht, sondern steigen nur minimal. Finanziell macht es im Unterhalt kaum einen Unterschied, ob eine oder zwei Katzen vorhanden sind.
  • die Tiere können sich miteinander beschäftigen und spielen und sind nie alleine.
  • die Katzen bringen sich gegenseitig gutes Benehmen bei und geben sich Halt.
  • Katzen geben sich gegenseitig Körperwärme, z. B. durch kuscheln.

Das zweite Szenario ist, dass bereits Katzen in Ihrem Haushalt leben und man ein oder mehrere Katzen dazu nehmen möchte. In diesem Fall sollte man abwägen, welche Katze zur der vorhandenen Katze oder den vorhandenen Katzen passen könnte. Das ist in gewissem Maße ein Glücksspiel, denn man hat niemals eine Garantie dafür, dass die Tiere sich vertragen. Grundsätzlich rät man meist auf ein ungefähr gleiches Alter und einen gleichen Charakter zu achten. Eine sehr alte ruhige Katze wäre mit einem Kitten oft überfordert. Wenn man gleich zwei Kitten dazu nimmt, läuft man Gefahr, dass die alte Katze zum dritten Rad am Wagen wird, gestresst reagiert und z. B. unsauber wird. Es gibt sicherlich Fälle, wo das klappen mag aber das ist einzig und allein vom Charakter abhängig. Sicherer ist es zu einem Senior einen weiteren Senior aufzunehmen, oder eine etwas jüngere Katze, die aber ebenso ruhig ist. Viele Katzenhalter haben auch die Erfahrung gemacht, dass Katzen besser mit Katzen klar kommen und Kater besser mit Katern. Das liegt daran, dass Kater oft ruppiger spielen, was Katzen oft nicht mögen. Auch hier gibt es natürlich Ausnahmen!
Wenn die vorhandene Katze eher schüchtern und unterwürfig ist, sollte die neue Katze möglichst sozial und nicht dominant sein. Dominante Katzen neigen zu Mobbing, wenn sie die Chance dazu haben. Deswegen ist es sehr wichtig, die Tiere nicht nach dem Aussehen, sondern nach dem Charakter auszuwählen, denn sonst kann es so enden, dass man die neue Katze bald wieder abgeben muss.
Außerdem ist dringend davon abzuraten potente und kastrierte Tiere zu mischen, denn das funktioniert in den seltensten Fällen. Grundsätzlich sollten alle Stubentiger kastriert sein. Dies ist auch gesundheitlich wichtig, da es besonders bei unkastrierten Katzen zu Krebs und anderen Problemen kommen kann. Auch ist das Thema der Dauerrolligkeit auch kein Spaß! Unkastrierte Kater markieren manchmal und stinken etwas stärker (also ihr Urin). Außerdem sind sie verträglicher, wenn sie kastriert sind.

Artgerechte Katzenhaltung

Von Nele

Gesellschaft
Katzen wollen meist nicht alleine sein. Entgegen sich lang anhaltender Vorurteile sind Katzen keine Einzelgänger, sondern Einzeljäger. Zu dieser Tatsache können Sie sich auch ausreichend im Netz belesen. Die Ausnahmetiere, die keine Katzen mögen, sind meist durch den Menschen desozialisiert worden. Das heißt, sie wurden von Kittenalter an alleine gehalten, oder zu früh von Mutter und Geschwistern getrennt. Sehr selten sind die Tiere von Natur aus unsozial. Katzen, die dazu neigen gemobbt zu werden, sind auch nicht zwingend Einzeltiere. In solchen Fällen ist es einfach nur wichtig auf soziale Artgenossen zu achten, die die unterwürfige Katze nicht dominieren wollen. Dann klappt auch die Vergesellschaftung und oft blühen sie dadurch wieder auf.

Katzentoiletten
Katzen benötigen natürlich auch Zubehör allem voran die Katzentoiletten. Katzen können diesbezüglich sehr wählerisch sein. Manche Katzen bevorzugen offene Toiletten, andere mögen nur Haubentoiletten. Manche sind sehr reinlich und benutzen jede Toilette maximal einmal bevor sie gereinigt werden, Andere sind da völlig unkompliziert. Manche mögen nur Klumpstreu, Andere mögen nur Silikatstreu.

Besonders in Mehrkatzenhaushalten muss man manchmal kreativ werden. Grundsätzlich gilt als Faustregel: Anzahl der Katzen +1 für die Menge an Toiletten in der Wohnung. Wenn Sie also eine Katze haben, sollten Sie zwei Toiletten an verschiedenen Standorten haben. Wenn Sie zwei Katzen haben, brauchen Sie drei Toiletten usw. Es kann in Ausnahmen auch mit weniger Toiletten gut gehen, das müssen Sie ausprobieren. Es kommt auch ein wenig auf die Wohnungsgröße an. Die Toiletten müssen mindestens einmal täglich, manchmal auch mehrmals am Tag gereinigt werden. Viele Katzen werden unsauber, wenn die Toiletten unsauber sind. Dass sollte Ihnen bewusst sein. Manche werden auch unsauber, wenn ihnen  das neue Streu nicht passt oder es Probleme im Haushalt gibt. Für solche Fälle brauchen Sie Geduld und Verständnis.

Kratzbäume + Catwalks
Katzen sollten ihre eigenen Möbel bekommen, die sie zum Spielen nutzen können und auch die Möglichkeit bieten sich darin zurückzuziehen. Dazu gehören Kratzbäume, Kratztonnen, Höhlen, Heizungsliegen oder Catwalks. Die meisten Katzen mögen hochgelegene Plätze, Fenster und Heizungen. Daher kann man diese Plätze “katzifizieren”. Als Catwalks eignen sich zum Beispiel mit Teppich beklebte Regalbrätter. Für Heizungen gibt es Liegen, die man kaufen kann und für Fenster gibt es Netze.  Anleitungen zum Selbstbauen finden Sie im Netz. Besonders Fenster sollten gesichert werden. Gerade Kippfenster sind für Katzen sehr gefährlich und sollten niemals unbeobachtet offen gelassen werden. Zu oft schon sind Katzen darin stecken geblieben und verendet. Es gibt Sicherungen, die Sie um die Fenster anbringen können, sodass die Katzen nicht mehr an die Öffnung kommen. Balkone sollten ebenfalls mit Netzen gesichert werden, damit es nicht zu Unfällen kommt. Katzen sind sehr neugierig und wie man so sagt: curiosity killed the cat. Die Neugier tötete die Katze!

Futter
Katzen sind obligatore Carnivoren. Das bedeutet, sie MÜSSEN mit Fleisch ernährt werden. Vegetarische oder vegane Kost ist für Katzen völlig ungeeignet. Katzen, die so ernährt werden, sterben sehr schnell an den Mangelerscheinungen und Leberkrankheiten, die folgen. Wer sich also aus eigener Überzeugung heraus nicht dazu überwinden kann Fleisch zu füttern, der kann schlichtweg keine Katzen halten.
Für Katzen ist es wichtig ein Futter mit hohem Fleischanteil zu bekommen. Die idealste Fütterung ist BARF mit Zusätzen. Aber auch Fertigfutter gibt es in Hülle und Fülle mit einer sehr guter Zusammensetzung. Getreide- und Zuckerfrei sollte es sein. Nassfutter sollte die Hauptnahrungsquelle sein. Da Katzen nur wenig trinken, nehmen sie einen Großteil ihrer Flüssigkeit über das Futter auf. Trockenfutter sollte nur als Zusatz bzw. als Leckerli gegeben werden. Da es sehr trocken und unnatürlich in seiner Konsistenz ist, leiden Katzen, die ausschließlich damit gefüttert werden oft an Harnsteinen. Es trocknet den Körper aus. Das merkt man auch daran, dass die Katzen dann viel mehr zusätzlich trinken, wenn sie nur dieses Futter bekommen. Auch bei Trockenfutter – wenn auch nur als Snack – sollte darauf geachtet werden, dass weder Zucker noch Getreide enthalten sind.
Ein gutes Trockenfutter, welches ich z.B. in Intelligenzspielzeugen verstecke ist Cats Country’s Natural Cat (95% Fleischanteil). Es ist natürlich auch teurer, aber auch das gehört dazu. Von Discounter-Futter sollte man in der Regel die Finger lassen. Hier gibt es nur wenige Ausnahmen!

Spielzeug
Katzen spielen in der Regel sehr gerne. Es gibt massige Optionen an Katzenspielzeug und auch hier muss man sich durchprobieren. Nicht alle Katzen spielen mit Spielzeug und nicht jedes Spielzeug kommt gleich gut an. Wenn die Sachen zu lange draußen liegen, werden sie auch oft uninteressant. Man sollte also Katzenspielzeug gezielt einsetzen und variieren. So bleibt es spannend und wird von den Katzen öfter angenommen. Besonders Rascheltunnel, Mäuse und Angeln sind sehr beliebt. Wenn ein Katzenspielzeug langweilig geworden ist, kann es mit Katzenminze oder Baldrian wieder interessant werden.

Artgerechte Katzenhaltung

Von Nele

Gesellschaft
Katzen wollen meist nicht alleine sein. Entgegen sich lang anhaltender Vorurteile sind Katzen keine Einzelgänger, sondern Einzeljäger. Zu dieser Tatsache können Sie sich auch ausreichend im Netz belesen. Die Ausnahmetiere, die keine Katzen mögen, sind meist durch den Menschen desozialisiert worden. Das heißt, sie wurden von Kittenalter an alleine gehalten, oder zu früh von Mutter und Geschwistern getrennt. Sehr selten sind die Tiere von Natur aus unsozial. Katzen, die dazu neigen gemobbt zu werden, sind auch nicht zwingend Einzeltiere. In solchen Fällen ist es einfach nur wichtig auf soziale Artgenossen zu achten, die die unterwürfige Katze nicht dominieren wollen. Dann klappt auch die Vergesellschaftung und oft blühen sie dadurch wieder auf.

Katzentoiletten
Katzen benötigen natürlich auch Zubehör allem voran die Katzentoiletten. Katzen können diesbezüglich sehr wählerisch sein. Manche Katzen bevorzugen offene Toiletten, andere mögen nur Haubentoiletten. Manche sind sehr reinlich und benutzen jede Toilette maximal einmal bevor sie gereinigt werden, Andere sind da völlig unkompliziert. Manche mögen nur Klumpstreu, Andere mögen nur Silikatstreu.

Besonders in Mehrkatzenhaushalten muss man manchmal kreativ werden. Grundsätzlich gilt als Faustregel: Anzahl der Katzen +1 für die Menge an Toiletten in der Wohnung. Wenn Sie also eine Katze haben, sollten Sie zwei Toiletten an verschiedenen Standorten haben. Wenn Sie zwei Katzen haben, brauchen Sie drei Toiletten usw. Es kann in Ausnahmen auch mit weniger Toiletten gut gehen, das müssen Sie ausprobieren. Es kommt auch ein wenig auf die Wohnungsgröße an. Die Toiletten müssen mindestens einmal täglich, manchmal auch mehrmals am Tag gereinigt werden. Viele Katzen werden unsauber, wenn die Toiletten unsauber sind. Dass sollte Ihnen bewusst sein. Manche werden auch unsauber, wenn ihnen  das neue Streu nicht passt oder es Probleme im Haushalt gibt. Für solche Fälle brauchen Sie Geduld und Verständnis.

Kratzbäume + Catwalks
Katzen sollten ihre eigenen Möbel bekommen, die sie zum Spielen nutzen können und auch die Möglichkeit bieten sich darin zurückzuziehen. Dazu gehören Kratzbäume, Kratztonnen, Höhlen, Heizungsliegen oder Catwalks. Die meisten Katzen mögen hochgelegene Plätze, Fenster und Heizungen. Daher kann man diese Plätze “katzifizieren”. Als Catwalks eignen sich zum Beispiel mit Teppich beklebte Regalbrätter. Für Heizungen gibt es Liegen, die man kaufen kann und für Fenster gibt es Netze.  Anleitungen zum Selbstbauen finden Sie im Netz. Besonders Fenster sollten gesichert werden. Gerade Kippfenster sind für Katzen sehr gefährlich und sollten niemals unbeobachtet offen gelassen werden. Zu oft schon sind Katzen darin stecken geblieben und verendet. Es gibt Sicherungen, die Sie um die Fenster anbringen können, sodass die Katzen nicht mehr an die Öffnung kommen. Balkone sollten ebenfalls mit Netzen gesichert werden, damit es nicht zu Unfällen kommt. Katzen sind sehr neugierig und wie man so sagt: curiosity killed the cat. Die Neugier tötete die Katze!

Futter
Katzen sind obligatore Carnivoren. Das bedeutet, sie MÜSSEN mit Fleisch ernährt werden. Vegetarische oder vegane Kost ist für Katzen völlig ungeeignet. Katzen, die so ernährt werden, sterben sehr schnell an den Mangelerscheinungen und Leberkrankheiten, die folgen. Wer sich also aus eigener Überzeugung heraus nicht dazu überwinden kann Fleisch zu füttern, der kann schlichtweg keine Katzen halten.
Für Katzen ist es wichtig ein Futter mit hohem Fleischanteil zu bekommen. Die idealste Fütterung ist BARF mit Zusätzen. Aber auch Fertigfutter gibt es in Hülle und Fülle mit einer sehr guter Zusammensetzung. Getreide- und Zuckerfrei sollte es sein. Nassfutter sollte die Hauptnahrungsquelle sein. Da Katzen nur wenig trinken, nehmen sie einen Großteil ihrer Flüssigkeit über das Futter auf. Trockenfutter sollte nur als Zusatz bzw. als Leckerli gegeben werden. Da es sehr trocken und unnatürlich in seiner Konsistenz ist, leiden Katzen, die ausschließlich damit gefüttert werden oft an Harnsteinen. Es trocknet den Körper aus. Das merkt man auch daran, dass die Katzen dann viel mehr zusätzlich trinken, wenn sie nur dieses Futter bekommen. Auch bei Trockenfutter – wenn auch nur als Snack – sollte darauf geachtet werden, dass weder Zucker noch Getreide enthalten sind.
Ein gutes Trockenfutter, welches ich z.B. in Intelligenzspielzeugen verstecke ist Cats Country’s Natural Cat (95% Fleischanteil). Es ist natürlich auch teurer, aber auch das gehört dazu. Von Discounter-Futter sollte man in der Regel die Finger lassen. Hier gibt es nur wenige Ausnahmen!

Spielzeug
Katzen spielen in der Regel sehr gerne. Es gibt massige Optionen an Katzenspielzeug und auch hier muss man sich durchprobieren. Nicht alle Katzen spielen mit Spielzeug und nicht jedes Spielzeug kommt gleich gut an. Wenn die Sachen zu lange draußen liegen, werden sie auch oft uninteressant. Man sollte also Katzenspielzeug gezielt einsetzen und variieren. So bleibt es spannend und wird von den Katzen öfter angenommen. Besonders Rascheltunnel, Mäuse und Angeln sind sehr beliebt. Wenn ein Katzenspielzeug langweilig geworden ist, kann es mit Katzenminze oder Baldrian wieder interessant werden.

Eine neue Katze zieht ein

Von Nele

Wenn eine neue Katze einzieht, sollte man folgende Dinge beachten:

  1. Katzen reagieren oft gestresst, wenn sich ihr Standort oder ihre Routine ändert. Wenn Sie eine neue Katze bekommen, setzen Sie sie an einen ruhigen Ort, stellen Sie Futter, Wasser und Toiletten bereit.  Öffnen Sie dann die Transportbox und lassen Sie die Katze dann in Ruhe. Auf keinen Fall sollte man die Katze sofort rausholen, oder aus ihrem Versteck zerren. Die Katze kennt Sie nicht und muss erst Vertrauen zu Ihnen fassen. Lassen Sie ihr am besten Zeit und den Freiraum, den sie braucht. Sie wird anfangs wahrscheinlich nur nachts rauskommen und Sie meiden. Lassen Sie sie! Ignorieren Sie sie. Machen Sie weiter wie bisher. Sie kommt von alleine, wenn sie bereit dazu ist.
  2. Wenn sie sich etwas eingelebt hat aber immer noch scheu erscheint, können Sie sie mit Leckerlis bestechen oder versuchen mit ihr zu spielen. Achten Sie aber darauf sie nicht zu bedrängen.
  3. Wenn Katzen zusammengeführt werden sollen, ist es sinnvoll sich Hilfe zu holen. Man kann dabei viel falsch machen, was eine geglückte Zusammenführung im schlimmsten Fall verhindert. Manchmal braucht man Gittertüren und viel Geduld. Zusammenführungen können mehrere Monate brauchen. Aber auch das ist wieder komplett charakterabhängig. Am besten ist, wenn man sich Tipps vom Verein oder erfahrenen Katzenhaltern holt.

Eine neue Katze zieht ein

Von Nele

Wenn eine neue Katze einzieht, sollte man folgende Dinge beachten:

  1. Katzen reagieren oft gestresst, wenn sich ihr Standort oder ihre Routine ändert. Wenn Sie eine neue Katze bekommen, setzen Sie sie an einen ruhigen Ort, stellen Sie Futter, Wasser und Toiletten bereit.  Öffnen Sie dann die Transportbox und lassen Sie die Katze dann in Ruhe. Auf keinen Fall sollte man die Katze sofort rausholen, oder aus ihrem Versteck zerren. Die Katze kennt Sie nicht und muss erst Vertrauen zu Ihnen fassen. Lassen Sie ihr am besten Zeit und den Freiraum, den sie braucht. Sie wird anfangs wahrscheinlich nur nachts rauskommen und Sie meiden. Lassen Sie sie! Ignorieren Sie sie. Machen Sie weiter wie bisher. Sie kommt von alleine, wenn sie bereit dazu ist.
  2. Wenn sie sich etwas eingelebt hat aber immer noch scheu erscheint, können Sie sie mit Leckerlis bestechen oder versuchen mit ihr zu spielen. Achten Sie aber darauf sie nicht zu bedrängen.
  3. Wenn Katzen zusammengeführt werden sollen, ist es sinnvoll sich Hilfe zu holen. Man kann dabei viel falsch machen, was eine geglückte Zusammenführung im schlimmsten Fall verhindert. Manchmal braucht man Gittertüren und viel Geduld. Zusammenführungen können mehrere Monate brauchen. Aber auch das ist wieder komplett charakterabhängig. Am besten ist, wenn man sich Tipps vom Verein oder erfahrenen Katzenhaltern holt.

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Von Norbert Rüthers

Zur Weihnachtszeit wünschen sich viele Menschen und vor allem Kinder ein Tier. Doch dieser Wunsch bringt viele Probleme mit sich, denn ein Tier lässt sich nicht so einfach wie ein Pullover oder ein Spielzeug umtauschen. Nach den Feiertagen werden viele unüberlegt gekaufte Tiere in den Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes abgegeben.

Verschenken Sie daher bitte grundsätzlich keine Tiere. Denn die Anschaffung eines tierischen Mitbewohners sollte gut überlegt sein – alle Familienmitglieder müssen einverstanden sein, Sie müssen genügend Zeit für das Tier aufbringen und ihm eine artgerechte Haltung bieten.

Das sind nur einige Punkte, die vor dem Tierkauf zu überdenken sind. Gerade in der Hektik der Vorweihnachtszeit bleibt dazu keine Zeit. Und der Trubel der Feiertage ist ohnehin nicht der geeignete Zeitpunkt, ein Tier in aller Ruhe an seine neue Umgebung zu gewöhnen.

Lassen Sie sich genügend Zeit, bevor Sie ein Tier zu sich nehmen. Bei einem Besuch im Tierheim können Sie mögliche Fragen klären und die dortigen Tiere erst einmal kennenlernen, bevor sie vielleicht einem von Ihnen ein neues Zuhause bieten. Schenken Sie niemals blind jemanden ein Tier – der Beschenkte sollte das Tier immer vorher kennen lernen.

Trotzdem müssen Sie zu Weihnachten nicht auf „tierische“ Geschenke verzichten: Es gibt viele „unbelebte“ Geschenke für Tierfreunde, zum Beispiel gute Ratgeberlektüre zur artgerechten Tierhaltung oder …

… Sie verschenken Tierschutz zu Weihnachten  – mit einer Patenschaft, oder Sie unterstützen eines unser Projekte, oder werden Mitglied im Verein Tierschutz Osnabrück und Umgebung von 1875 e. V.!

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Von Norbert Rüthers

Zur Weihnachtszeit wünschen sich viele Menschen und vor allem Kinder ein Tier. Doch dieser Wunsch bringt viele Probleme mit sich, denn ein Tier lässt sich nicht so einfach wie ein Pullover oder ein Spielzeug umtauschen. Nach den Feiertagen werden viele unüberlegt gekaufte Tiere in den Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes abgegeben.

Verschenken Sie daher bitte grundsätzlich keine Tiere. Denn die Anschaffung eines tierischen Mitbewohners sollte gut überlegt sein – alle Familienmitglieder müssen einverstanden sein, Sie müssen genügend Zeit für das Tier aufbringen und ihm eine artgerechte Haltung bieten.

Das sind nur einige Punkte, die vor dem Tierkauf zu überdenken sind. Gerade in der Hektik der Vorweihnachtszeit bleibt dazu keine Zeit. Und der Trubel der Feiertage ist ohnehin nicht der geeignete Zeitpunkt, ein Tier in aller Ruhe an seine neue Umgebung zu gewöhnen.

Lassen Sie sich genügend Zeit, bevor Sie ein Tier zu sich nehmen. Bei einem Besuch im Tierheim können Sie mögliche Fragen klären und die dortigen Tiere erst einmal kennenlernen, bevor sie vielleicht einem von Ihnen ein neues Zuhause bieten. Schenken Sie niemals blind jemanden ein Tier – der Beschenkte sollte das Tier immer vorher kennen lernen.

Trotzdem müssen Sie zu Weihnachten nicht auf „tierische“ Geschenke verzichten: Es gibt viele „unbelebte“ Geschenke für Tierfreunde, zum Beispiel gute Ratgeberlektüre zur artgerechten Tierhaltung oder …

… Sie verschenken Tierschutz zu Weihnachten  – mit einer Patenschaft, oder Sie unterstützen eines unser Projekte, oder werden Mitglied im Verein Tierschutz Osnabrück und Umgebung von 1875 e. V.!

Das feline Corona Virus und die Krankheit FIP

Was bedeutet es, wenn meine Katze auf den „felinen Coronavirus“ positiv getestet wurde?

Als aller erstes: Wenn das Ergebnis „positiv“ lautet, ist es zwar zuerst ein Schock für den Menschen, aber es ist weder ein Todesurteil für Ihre Katze, noch muss das Virus zu FIP („Feline Infektiöse Peritonitis“) mutieren!

Infos zum felinen Coronavirus

Viele Katzen tragen einen felinen Coronavirus (FCoV) in sich, welches zunächst einmal harmlos ist. Es löst wenn überhaupt Durchfall und/oder Erbrechen aus. Das Coronavirus ist im normalen, noch nicht mutierten Zustand, hoch ansteckend, es gibt keine sichere Möglichkeit zu verhindern, dass sich eine Katze mit diesem Virus anstecken kann. Man kann seine Katze gegen den Virus impfen lassen, jedoch ist die Wirkung umstritten und es bedeutet nicht, dass sich die Katze nicht infizieren kann. Die Übertragung ist nicht nur von Katze zu Katze möglich, sondern auch andere Tiere und auch wir Menschen selber können Überträger sein. Nein, wir können uns nicht mit dem felinen Coronavirus anstecken, wir können es nur übertragen. Auch für Hunde ist das Virus harmlos. Das feline Coronavirus ist nicht auf den Menschen übertragbar und hat nichts mit dem Coronavirus, dass uns in den letzten Jahren umgetrieben hat zu tun.

Irgendwann hat wahrscheinlich jede Katze Kontakt mit diesem felinen Coronavirus.

Wichtig ist nur, „erkrankte“ Katzen von den „gesunden“ Katzen zu trennen. Dazu eignet sich am besten eine reine Wohnungshaltung,  mit gesichertem Freigang durch einen gut gesicherten Balkon.

Die positiv auf das feline Coronavirus getesteten Katzen können genauso alt werden, wie gesunde, nicht infizierte Katzen. Also haben auch sie ein Recht auf ein schönes und liebevolles Zuhause!

Infos zu FIP („Feline Infektiöse Peritonitis“)

FIP entsteht nur, wenn das feline Coronavirus, zu einer krankheitsauslösenden Variante mutiert. Das passiert ungefähr bei 5% aller an dem Coronavirus erkrankten Katzen und ausschließlich nur bei Katzen. FIP kann bei lebenden, kranken Tieren meistens nur „auf Verdacht hin“ diagnostiziert werden, da das Krankheitsbild so vielfältig ist. Selbst bei toten Tieren kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, dass es FIP war. FIP ist eine meist tödlich verlaufende Katzenkrankheit und ist weltweit vertreten. Es befällt alle Hauskatzenarten sowie alle Wild- und Großkatzen.

Am häufigsten tritt die Krankheit bei Katzen im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren auf oder bei älteren Tieren bis 12 Jahre.

Das feline Coronavirus mutiert zu FIP, wenn die Katze ein schwaches Immunsystem hat, z.B. durch eine chronische Erkrankung,  oder die Katze unter Stress leidet.

Fazit

Meine Katze kann Träger des felinen Coronavirus sein, ohne dass sie jemals an FIP erkrankt.

Bitte informieren Sie sich weiter über FIP auf Wikipedia.

Quellen: Wikipedia.de, Arche-kanaum.de, anicura.de

Das feline Corona Virus und die Krankheit FIP

Was bedeutet es, wenn meine Katze auf den „felinen Coronavirus“ positiv getestet wurde?

Als aller erstes: Wenn das Ergebnis „positiv“ lautet, ist es zwar zuerst ein Schock für den Menschen, aber es ist weder ein Todesurteil für Ihre Katze, noch muss das Virus zu FIP („Feline Infektiöse Peritonitis“) mutieren!

Infos zum felinen Coronavirus

Viele Katzen tragen einen felinen Coronavirus (FCoV) in sich, welches zunächst einmal harmlos ist. Es löst wenn überhaupt Durchfall und/oder Erbrechen aus. Das Coronavirus ist im normalen, noch nicht mutierten Zustand, hoch ansteckend, es gibt keine sichere Möglichkeit zu verhindern, dass sich eine Katze mit diesem Virus anstecken kann. Man kann seine Katze gegen den Virus impfen lassen, jedoch ist die Wirkung umstritten und es bedeutet nicht, dass sich die Katze nicht infizieren kann. Die Übertragung ist nicht nur von Katze zu Katze möglich, sondern auch andere Tiere und auch wir Menschen selber können Überträger sein. Nein, wir können uns nicht mit dem felinen Coronavirus anstecken, wir können es nur übertragen. Auch für Hunde ist das Virus harmlos. Das feline Coronavirus ist nicht auf den Menschen übertragbar und hat nichts mit dem Coronavirus, dass uns in den letzten Jahren umgetrieben hat zu tun.

Irgendwann hat wahrscheinlich jede Katze Kontakt mit diesem felinen Coronavirus.

Wichtig ist nur, „erkrankte“ Katzen von den „gesunden“ Katzen zu trennen. Dazu eignet sich am besten eine reine Wohnungshaltung,  mit gesichertem Freigang durch einen gut gesicherten Balkon.

Die positiv auf das feline Coronavirus getesteten Katzen können genauso alt werden, wie gesunde, nicht infizierte Katzen. Also haben auch sie ein Recht auf ein schönes und liebevolles Zuhause!

Infos zu FIP („Feline Infektiöse Peritonitis“)

FIP entsteht nur, wenn das feline Coronavirus, zu einer krankheitsauslösenden Variante mutiert. Das passiert ungefähr bei 5% aller an dem Coronavirus erkrankten Katzen und ausschließlich nur bei Katzen. FIP kann bei lebenden, kranken Tieren meistens nur „auf Verdacht hin“ diagnostiziert werden, da das Krankheitsbild so vielfältig ist. Selbst bei toten Tieren kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, dass es FIP war. FIP ist eine meist tödlich verlaufende Katzenkrankheit und ist weltweit vertreten. Es befällt alle Hauskatzenarten sowie alle Wild- und Großkatzen.

Am häufigsten tritt die Krankheit bei Katzen im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren auf oder bei älteren Tieren bis 12 Jahre.

Das feline Coronavirus mutiert zu FIP, wenn die Katze ein schwaches Immunsystem hat, z.B. durch eine chronische Erkrankung,  oder die Katze unter Stress leidet.

Fazit

Meine Katze kann Träger des felinen Coronavirus sein, ohne dass sie jemals an FIP erkrankt.

Bitte informieren Sie sich weiter über FIP auf Wikipedia.

Quellen: Wikipedia.de, Arche-kanaum.de, anicura.de