Aktionen

Der Verein Tierschutz Osnabrück sucht dringend tierliebe Spenderinnen und Spender, die es uns mit ihrer Hilfe ermöglichen, unseren Neuzugang Lisa operieren zu lassen und damit ihr Leben zu retten. JEDE Spende ist dabei willkommen und hilfreich! Auch kleine Beträge können helfen. Und Spendenbescheinigungen können auf Wunsch ausgestellt werden.

Als ich heute morgen ins Tierheim kam, um Lisa kennenzulernen und ihren Fall für diesen Aufruf aufzunehmen, fiel mir nach der Begrüßung im Gespräch mit den Fachleuten vor Ort plötzlich auf, wie sich jemand ganz warm und sanft, aber beständig gegen meine Beine drückte. Dies war Lisas Art der Kontaktaufnahme und mir als Katzenpapa natürlich außerordentlich sympathisch! Lächelnd Deshalb soll ihre Not hier auch ganz besonders genau verdeutlicht werden, damit wir alle mithelfen können, dass ihr Leben nicht so enden muss:

Heute haben sieben fleißige Gassigänger auch die Innenbereiche der Hundeunterkünfte gereinigt. Über drei Stunden wurde gespült, geschrubbt und geputzt, sodass sich Hunde und Mitarbeiter wieder etwas wohler fühlen können.

Leider war der (g)rasende Reporter etwas zu spät da, deshalb gibt es -anders als zu der Reinigung der Außenbereiche- von dieser Aktion leider keine Fotos. Entschuldigung!
Allen Helfern gebührt aber ein fettes Dankeschön. Also: Dankeschön!!!

... muss man sich nur wünschen. Dann bekommt man sie oft sogar auch.

Häufig machen die Hundeausführer nach den Gassigängen noch Rast auf der Hundewiese und trinken ihren Cappuccino oder andere Heißgetränke an ihrer kleinen Hütte direkt neben der Wiese. Im Sommer ist dies auch immer richtig schön. Wenn alle Jahre wieder die Tage aber kürzer werden und das Wetter osnabrücktypisch nass und ungemütlich, holt man sich besonders auf dem erdigen Untergrund an der Hütte schon mal schmutzige und nasse Schuhe / Füße.

 "Ja, was war denn da los?" mag sich am vergangenen Samstag so mancher vierbeiniger Tierheimbewohner gedacht haben. Nach den üblichen Gassigängen sind nämlich alle Hundeausführer, und das waren weit über zehn, nicht nach Hause gefahren, sondern am Tierheim geblieben, um mit weiteren Freiwilligen bei einer besonderen Putzaktion mitzuhelfen.

"Bewaffnet" mit Gummistiefeln, Hochdruckreinigern und allerhand Kleinwerkzeugen sowie angefeuert von den Hunden und Katzen haben sie gemeinsam die Außenhundezwinger gesäubert, Unkraut entfernt, Fugen gekratzt und viele weitere Arbeiten erledigt, zu denen die Tierheimmitarbeiter aufgrund der täglichen Routineaufgaben einfach gar nicht kommen.