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Sicherlich nur aus Versehen haben die beiden Damen, die sich heute Vormittag einen Wassernapf (s.u. links) aus unserer "Hundetankstelle" ausgeliehen haben, vergessen, diesen wieder zurückzugeben. Denn niemand würde doch absichtlich ein Tierheim bestehlen, oder? Dort leben schließlich die Ärmsten der Armen, die von den Spenden unserer freundlichen Gönner und / oder von den Resten dieser Gesellschaft abhängig sind.

Es bleibt also zu hoffen, dass der Verfasser den Blick der Wegfahrenden richtig gedeutet hat, dass es ihnen selbst dämmerte, dass sie etwas vergessen hatten. Sicherlich haben beide ihren Irrtum längst selbst bemerkt und werden den Napf so bald wie möglich zurückbringen (oder vor die Tür stellen)... - sonst wäre das etwas schade, denn wenn nochmal jemand diesen Dienst in Anspruch nimmt und dann die Wiedergabe "vergisst", haben weder unsere Gassihunde, noch vierbeinige Gäste in Zukunft eine Trinkgelegenheit vor der Tür. Dies ist sicherlich auch sehr traurig für die Spender der "Tankstelle", die uns und den Tieren ja damit eine Freude machen wollten.

thomas allewelt

 

Liebe Tierfreunde,

auch der Webmaster hat, angerührt von Pias Schicksal und ihrem dennoch so liebenswerten Wesen, einen nicht unerheblichen, dreistelligen Betrag für Pia gespendet und war gestern auch irgendwie überrascht und etwas irritiert, dass sie jetzt vermittelt ist. Aber so ist es doch das Beste für alle Beteiligten, besonders für Pia!

Hier die EinzelheitenEine sehr nette, tierliebe Dame, die vor einigen Jahren schon einmal zwei Notfall-Hunde von uns übernommen hat, die immer noch gesund und glücklich bei ihr leben, hat den Bericht über Pia gelesen und wollte unbedingt helfen und sie zu sich holen. Diese Absicht hat sie dann auch am vergangenen Samstag in die Tat umgesetzt, natürlich alles in Absprache mit unserer Tierärztin.


Was böse Menschen, inklusive der Verfasser dieser Zeilen, ja schon lange gemeinerweise behaupten, ist nun wortwörtliche Realität geworden: Das Tierheim hat 'ne Meise! Lächelnd Der kleine Findling wurde ganz alleine und entkräftet mitten auf einer Baustelle aufgefunden und muss nun aufgepäppelt und dann wieder ausgewildert werden. Dies ist eine anstrengende Vollzeitaufgabe! Und weil die Tierheimer eben nur von Zeit zu Zeit mal echte Meisen, aber keine sprichwörtlichen haben, widmen sie sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe mit gewohnter Hingabe.

Es wird wohl leider noch so einige Zeit verstreichen, bis die neue Katzenschutzverordnung wirklich zu einer deutliche Reduzierung verwildeter Streunerkatzen beiträgt. Dennoch ist dieser Beschluss nach wie vor ein großer Schritt in die richtige Richtung. Bis sich dieses neue Tierschutzbewusstsein aber durchgesetzt hat, müssen weiterhin, Jahr für Jahr, unzählige Katzenbabies in den Kinderabteilungen des Tierheims betreut und aufgepäppelt werden.

Argumente für die Kastration von freilaufenden Katzen, Teil 2