Aktuelle Meldungen

Es wird wohl leider noch so einige Zeit verstreichen, bis die neue Katzenschutzverordnung wirklich zu einer deutliche Reduzierung verwildeter Streunerkatzen beiträgt. Dennoch ist dieser Beschluss nach wie vor ein großer Schritt in die richtige Richtung. Bis sich dieses neue Tierschutzbewusstsein aber durchgesetzt hat, müssen weiterhin, Jahr für Jahr, unzählige Katzenbabies in den Kinderabteilungen des Tierheims betreut und aufgepäppelt werden.

Argumente für die Kastration von freilaufenden Katzen, Teil 2

Die bei und von uns aufgezogenen Amselwaisen entwickeln sich dank der mühe- und liebevollen Pflege prächtig. Mittlerweile sind die Kameraden schon alt genug für den Kindergarten. Sie werden bald flügge, verhalten sich aber im Moment wie furchtbar verwöhnte Diven Lächelnd

Hinweis zum Umgang mit Wildvögeln

Allen Spendern und dem Freßnapf-Team ein dickes Dankeschön!!!!
Wir konnten am 24.12. unseren Wagen voll beladen mit Geschenken und
Spenden von der Pagenstecher Str. abholen. *freu*

Wie auch bereits im letzten Jahr haben die Mitarbeiter der Firma Fressnapf in ihren Osnabrücker Filialen einen "Weihnachtswunschzettelbaum" aufgestellt, der mit Spendenkugeln behangen ist, auf denen Tiere unseres Tierheims ihre Weihnachtswünsche angeben, sei es ein neues Spielzeug, ein Kauknochen, Futter, ein Kuschelkissen o.ä.

Kunden, die gern etwas spenden möchten, haben so die Möglichkeit, individuell auf diese Wünsche einzugehen. Die Spenden werden dann direkt am Weihnachtsbaum ausgelegt und die Spendenkugel wird auf der Rückseite mit dem Namen des Kunden versehen.

13. Januar 2013: Lisa ist zur Vermittlung freigegeben!

Mittlerweile ist Lisa zurück im Tierheim. Sie erholt sich prächtig, braucht aber noch Ruhe. Am kommenden Wochenende sollen aber bereits die Fäden gezogen werden und dann kann schon bald über die Freigabe zur Vermittlung nachgedacht werden. Bitte spenden Sie aber trotzdem noch weiter! Auch ein Tierschutzverein muss verantwortlich wirtschaften, und wenn solche unvorhergesehenen Kosten immer zu einem Drittel selbst aufgebracht werden müssen, ist die Tierschutzarbeit nachhaltig gefährdet. Danke.