Ende gut, alles gut: Die Mutter und ALLE Welpen sind mittlerweile schon glücklich vermittelt! Hoffentlich sehen wir sie nur noch zu kleineren KURZbesuchen wieder! Alles Gute, ihr Racker! Lächelnd

Am 08. Februar wurde eine trächtige Hündin am Tierheim ausgesetzt (die NOZ berichtete). Die etwa zwei Jahre alte, schwarze Mischlingshündin (Labrador-Schäferhund) war mit einem Band einfach am Gitterzaun des Tierheims angebunden worden, und zwar so kurz, dass sie sich noch nicht einmal hätte hinlegen können. Dem dem alten Halter waren die Anforderungen angeblich über den Kopf gewachsen. Es ist unverständlich, warum Menschen dann nicht wenigstens den Mut haben, dies einzugestehen und das Tier persönlich abgeben, sodass diese wenigstens nicht nachts in der Kälte vor dem Tierheim (oder auf irgendwelchen Parkplätzen) stehen müssen.

 Zum Glück für alle Beteiligten hat sich die Hündin relativ gut von diesem Trauma erholt und am 10. Februar ganze acht Welpen zur Welt gebracht! Im Moment kann man allerdings noch gar nicht sagen, um welche Mischlinge es sich dabei handelt. Mutter und Nachwuchs genießen derzeit die Ruhe und Pflege im Tierheim und werden rundum versorgt. Wer  ihnen helfen möchte, kann uns gerne bei dem Spezialfutter für säugende Hündinnen unterstützen oder vielleicht hat ja noch jemand Decken oder Spielzeug vom eigenen Hundenachwuchs? All dies wäre sicherlich mehr als willkommen. Vielen Dank!

Wir bitten um Verständnis, dass diese junge Familie noch nicht besichtigt oder für eine Vermittlung reserviert werden kann. Die Hündin ist noch sehr misstrauisch Fremden gegenüber und lässt derzeit auch nur zwei Mitarbeiter des Tierheims näher an sich und ihre Welpen heran. Die Ruhe und nötige Zeit, wieder Vertrauen zu Menschen zu fassen, sollte man ihr sicherlich gönnen.

Bitte schonen Sie also unsere und Ihre Zeit und erkundigen Sie sich nicht nach Vermittlungsmodalitäten oder Besuchsmöglichkeiten. Sie erfahren rechtzeitig über diese Webseite alle Neuigkeiten über die Hündin und ihren Nachwuchs. Das Interesse ist sicherlich berechtigt, aber im Moment brauchen alle erst einmal einfach Ruhe. Um aber die Neugier zu befriedigen, haben wir als Dankeschön für die öffentliche Anteilnahme und die bereits erbrachten Spenden einige Fotos zusammengestellt: